SYNQ
Projekt besprechen

Kunden im Blick. Verwaltung im Griff.

Lassen Sie eine individuelle CRM-Software entwickeln, die Kontakte, Gespräche und Aufgaben zusammenführt. SYNQ verbindet Ihre Kundenprozesse und bindet auf Wunsch KI an – damit Ihr Team weniger zusammensuchen und nachtragen muss.

Mehr Überblick. Weniger Verwaltungsarbeit.

CRM-Projekt besprechen

Aus einer Zusage wird eine gute Übergabe

Der Vertrieb hat einen Auftrag gewonnen. Für die Umsetzung zählt jetzt, ob die vereinbarte Leistung, die offenen Fragen und die nächste Zuständigkeit zusammenkommen. Genau an dieser Stelle zeigt sich, ob Ihr CRM mehr leistet als die Verwaltung von Kontakten.

Vertrieb

Die Zusage
liegt vor.

VereinbartProjektumfang laut freigegebenem Angebot
Umfang abgestimmt
Übergabe an dasProjektteam
Noch offen
Starttermin muss abgestimmt werden
Nächste Handlung
Projektleitung klärt die offenen Voraussetzungen
Zuständig
Benannte Rolle aus dem Umsetzungsteam
Übergabe vollständig, wenn …Umfang und offene Punkte bestätigt sind

Illustratives Übergabedossier: Konzept mit Beispieldaten, kein Kundenprojekt und keine Produktansicht.

Für Beratung und Projektgeschäft lohnt ein genauer Blick auf Angebotsversionen, Zusagen und Wiederbeauftragung. Die CRM-Auswahlhilfe für Dienstleister ordnet diese Anforderungen ein.

Ihre Pipeline braucht verständliche Zustände

Eine Vertriebsphase ist hilfreich, wenn Ihr Team weiß, was sie bedeutet. „In Bearbeitung“ kann vieles heißen. Präziser ist eine gemeinsame Regel dafür, wann eine Anfrage qualifiziert ist, wann ein Angebot erstellt werden darf und wann die Umsetzung übernimmt.

Beispielvorgang: Projektanfrage

Bedarf klären.

Welche Leistung wird gebraucht? Die Anfrage wird mit dem Kunden konkretisiert.

ZuständigVertrieb
Nächste HandlungAnforderungen besprechen
Noch zu klären

Bedarf und Ansprechpartner

Weiter zum Angebot, wenn die Anforderungen geklärt sind.

Illustratives Beispiel: Anfrage ausgewählt. Keine echten Kundendaten.

Für Ihr individuelles CRM lassen sich deshalb vier Bereiche als Anforderungsrahmen prüfen: Kunden und Ansprechpartner, Verkaufschancen mit klaren Phasen, Aufgaben mit Zuständigkeit sowie eine nachvollziehbare Kundenhistorie. Erst danach steht fest, welche Automationen oder Auswertungen dazu gehören.

Wie die Ansichten zu Ihren Rollen passen

Die Oberfläche sollte die Fragen der jeweiligen Rolle beantworten. Der Vertrieb braucht den nächsten Kontaktpunkt; die Projektleitung braucht die Zusagen aus dem Verkauf. Eine Übersicht für die Geschäftsführung hat wiederum einen anderen Zweck. Diese Unterschiede gehören in die Konzeption.

Wo die Kundenbeziehung in Auftragsbearbeitung, Leistungserfassung und Abrechnung übergeht, ergänzt eine passende ERP-Software den Ablauf.

Anpassen, ergänzen oder neu aufsetzen?

Ein individuelles CRM muss nicht bedeuten, jede Funktion von Grund auf neu zu entwickeln. Für die Entscheidung zählen die benötigten Abläufe und die Möglichkeiten der technischen Basis.

Bestehendes SystemCRM
KontakteAngeboteAblauf anpassen
Im vorhandenen SystemIhre Arbeitsweise
Beispiel: Die technische Basis bleibt. Felder und Abläufe werden angepasst.

Wenn Ihr bisheriges CRM Kontakte und Angebote zuverlässig verwaltet, aber eine Übergabe fehlt, kann eine Ergänzung eine prüfenswerte Option sein. Wenn Datenstruktur und zentrale Prozesse grundlegend nicht passen, gehört ein umfassenderer Ansatz in den Vergleich. Welche Variante SYNQ für Ihr Projekt anbieten kann, klären wir anhand Ihrer Systeme und Anforderungen.

Entscheidend ist ein nachvollziehbarer Umfang: Was wird angepasst? Welche Anwendung bleibt? Wo entstehen neue Abhängigkeiten? Welche Arbeiten sind später für Änderungen nötig?

Ein klarer Umfang bringt Ihr CRM voran

Ein erster Kundenprozess, den Ihr Team vollständig nutzen kann: So planen wir den Einstieg. Zum Beispiel von der eingehenden Anfrage bis zur Übergabe an die Projektleitung. Welche Felder, Ansichten und Anbindungen dafür nötig sind, legen wir gemeinsam fest.

Für den StartEin nutzbarer
Kundenprozess.
  • Anfrage erfassen
  • Zuständigkeit klären
  • Übergabe vorbereiten
Kernprozess ohne Erweiterungen
Ausbau gezielt auswählen

Was soll schon zum ersten Umfang gehören?

Illustrative Umfangsplanung. Ihre Auswahl bleibt auf dieser Seite; daraus entsteht kein Angebot.

Vorhandenes nutzen

Das Ziel ist ein kurzer Weg zu nutzbarer Software. Dafür prüfen wir, welche vorhandenen Funktionen sich weiterverwenden lassen und was tatsächlich neu entstehen muss. Weitere Wünsche kommen in eine eigene Ausbauliste. So bleibt sichtbar, was für den Start gebraucht wird und was warten kann.

Gemeinsam prüfen

Datenübernahme, Zugriffsrechte und Abnahme gehören von Anfang an dazu. Ihr Team prüft den Ablauf mit typischen Fällen: eine doppelte Kontaktadresse, eine fehlende Information oder die Vertretung bei Abwesenheit. Der Leitfaden zur CRM-Einführung hilft bei der Vorbereitung.

Den Start planen

Den Liefertermin planen wir anhand des vereinbarten Umfangs, der verfügbaren Schnittstellen und der Qualität Ihrer Daten. Ein kleinerer Einstieg ist nur sinnvoll, wenn der ausgewählte Ablauf auch im Alltag funktioniert.

Ihr Budget gehört in Funktionen, die Sie brauchen

Nicht jedes zusätzliche Feld und jede Sonderfunktion macht ein CRM wertvoller. Wir richten den Umfang an Ihrem Arbeitsalltag aus: Welche Eingabe entfällt? Welche Information muss niemand mehr suchen? Welche Übergabe wird verlässlich? Das sind die Entscheidungen, an denen wir die Umsetzung ausrichten.

Einmaliger Aufwand

Die Umsetzung.

  • Konzeption & Anpassung
  • Schnittstellen & Datenübernahme
  • Einführung & Schulung

Eine vorhandene technische Basis zu ergänzen, kann eine wirtschaftliche Alternative zum Neubau sein. Wir prüfen mit Ihnen, welche Lösung Ihre Anforderungen abdeckt und welcher Aufwand für Anpassung, Anbindungen und Datenübernahme entsteht.

Technische Basis + vereinbarter Umfang
Laufender Aufwand

Der Betrieb.

  • Hosting & Lizenzen
  • Wartung & Änderungen
  • KI-Nutzung nach Bedarf

Für Ihr Angebot trennen wir die einmalige Umsetzung von laufenden Kosten. Dazu gehören je nach Lösung Hosting, Lizenzen, Wartung und die Nutzung angebundener KI-Dienste. Auch Schulung und spätere Änderungen sollten im Vergleich sichtbar sein. So beurteilen Sie die Gesamtkosten anhand desselben Leistungsumfangs.

Kostenarten zur Planung, keine Preiszusage

Die Notiz ist da. KI bereitet den nächsten Schritt vor.

„Der Umfang passt. Bitte den Starttermin mit der Projektleitung abstimmen.“
Illustrative Gesprächsnotiz
Vorbereitete Folgeaufgabe

Starttermin abstimmen.

Einbeziehen
Projektleitung
Termin
Noch offen

Entwurf: Ihr Team prüft und ergänzt.

Interaktiver UI-Entwurf mit festem Beispiel. Hier wird keine KI ausgeführt und nichts gespeichert.

Nach einem Kundengespräch beginnt oft die Nacharbeit: Verlauf nachlesen, Absprachen festhalten, Aufgaben anlegen. Genau hier setzen wir mit einer passenden KI-Anbindung an. SYNQ integriert KI in Ihr CRM, soweit Datenzugriff und Schnittstellen die vereinbarte Funktion ermöglichen.

Eine Zusammenfassung kann die freigegebene Kundenhistorie für den nächsten Termin aufbereiten. Aus Gesprächsnotizen lassen sich Aufgabenentwürfe mit offenen Punkten vorbereiten. Ihr Team liest den Vorschlag, prüft ihn an der Quelle und ergänzt, was fehlt. So muss es die Informationen nicht jedes Mal von Grund auf neu ordnen.

Im gezeigten Beispiel wird aus einer Notiz eine vorbereitete Folgeaufgabe. Der noch unbekannte Starttermin bleibt ausdrücklich offen. Welche Informationen die KI nutzen darf und wer Ergebnisse übernehmen kann, legen wir für Ihren Prozess fest. Automatisches Versenden von Nachrichten wäre eine zusätzliche, gesondert vereinbarte Funktion.

Wir starten mit einer klar abgegrenzten Aufgabe und prüfen die Ergebnisse mit Ihrem Team. Welche Datenquellen, Zugriffsrechte und Prüfschritte dazugehören, erfahren Sie bei der KI-Integration.

Die Fragen vor Ihrer CRM-Entscheidung

Können E-Mail, Telefonie oder unser ERP angebunden werden?

Mögliche Anbindungen hängen von den konkreten Systemen, verfügbaren Schnittstellen und Zugriffsrechten ab. Bringen Sie die Namen Ihrer Anwendungen mit. Dann lässt sich genauer prüfen, welche Daten gelesen, übernommen oder zurückgeschrieben werden sollen.

Was geschieht mit bestehenden Kontakten und Historien?

Die Datenübernahme gehört als eigener Arbeitsschritt in die Planung. Wichtig sind unter anderem die Zuordnung von Unternehmen und Ansprechpartnern, doppelte Einträge und die Übernahme relevanter Aktivitäten. Eine vollständige Migration lässt sich erst nach Prüfung der vorhandenen Daten zusagen.

Ist ein individuelles CRM immer die bessere Wahl?

Nein. Wenn eine Standardlösung Ihren Kundenprozess bereits gut abbildet und wirtschaftlich passt, ist sie eine sinnvolle Vergleichsoption. Individuelle Anpassungen werden interessant, wenn wichtige Abläufe, Rollen oder Übergaben sonst dauerhaft zusätzliche Arbeit erzeugen.

Wer betreut das System nach dem Start?

Betrieb, Support, Änderungen und Verantwortlichkeiten müssen im Angebot geregelt werden. Dasselbe gilt für Datenexport, Nutzungsrechte und gegebenenfalls Quellcode. Diese Bedingungen sollten vor der Entscheidung feststehen.

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Zeigen Sie uns eine Übergabe, die heute hängen bleibt.

Eine Anfrage, ein Angebot oder ein gewonnener Auftrag reicht als Einstieg. Beschreiben Sie, was Ihr Team wissen müsste und wo diese Information heute fehlt.

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