Individuelle ERP-Software.
Ihr Prozess bestimmt das System.
Verbinden Sie Aufträge, Zuständigkeiten und Abrechnung so, wie Ihr Betrieb arbeitet. SYNQ bietet individualisierte ERP-Systeme mit optionaler KI. Im Mittelpunkt stehen Ihre Abläufe, ein klarer Funktionsumfang und überprüfbare Übergaben.
Software, die Ihrem Betrieb folgt.
Projekt besprechen
Ein Auftrag. Ein nachvollziehbarer Weg.
Ein Auftrag ist bestätigt. Die Leistung steht im Angebot, die Zuständigkeit in einer Nachricht und der Abrechnungsstand in einer Tabelle. Wenn sich etwas ändert, beginnt die Suche erneut.
Ein individuelles ERP soll diese Übergaben zusammenführen. Welche Informationen dazu gehören und wer sie bearbeiten darf, ergibt sich aus Ihrem Ablauf. Das folgende Beispiel macht einen möglichen Umfang greifbar.
Auftrag übernehmen
Freigegebener Leistungsumfang, Kunde, vereinbarte Konditionen
Ist der Auftrag vollständig?Arbeit zuordnen
Zuständiges Team, benötigte Kapazität, offene Voraussetzungen
Wer übernimmt welche Leistung?Leistung bestätigen
Erbrachte Arbeit, Änderungen, Abnahme
Was darf zur Abrechnung weitergegeben werden?Abrechnung vorbereiten
Freigegebene Leistungen und Kundendaten
Ist die Übergabe an das Abrechnungssystem vollständig?
Illustrativer Prozessauftrag: Konzept, kein Kundenprojekt und keine Produktansicht.
Dieses Modell trennt Bearbeitung und Freigabe. Es zeigt auch, wo ein vorhandenes System angeschlossen werden könnte. Die tatsächlichen Funktionen und Schnittstellen werden für Ihr Projekt festgelegt.
Was Ihr ERP können muss, entscheidet Ihr Alltag
Der Ausgangspunkt ist ein konkreter Vorgang, der heute zu viel Abstimmung verlangt. Daraus lassen sich die benötigten Daten, Rollen und Funktionen ableiten.
Bei einem projektorientierten Unternehmen könnten Auftragsstatus, Leistungsfreigaben und die Übergabe an die Abrechnung zusammengehören. Für einen anderen Betrieb stehen Einkauf oder Bestände im Vordergrund. Welche Funktionen für Lager, Fertigung oder Buchhaltung dazugehören, klären wir anhand Ihrer Anforderungen.
Individuell bedeutet außerdem, Änderungen einzuplanen: Was geschieht bei einem zusätzlichen Freigabeschritt? Wer darf Konditionen ändern? Wie wird eine neue Zuständigkeit abgebildet? Diese Fragen zeigen konkreter als eine lange Funktionsliste, ob das System zu Ihnen passt.
Wenn die Reibung bereits vor dem Auftrag entsteht, beginnt die Lösung möglicherweise bei Ihrer CRM-Software.
Früher starten: den ersten nutzbaren Umfang abgrenzen
Unser Vorschlag für den Einstieg ist ein eigenständig nutzbarer Prozess mit klarer Abnahme. So wird sichtbar, was bereits in Betrieb gehen könnte und was erst zum späteren Ausbau gehört. Ob sich dieser Ansatz für Ihre Systemlandschaft eignet, muss die Projektplanung zeigen.
Im Alltag nutzbar.
- Anlegen
- Bearbeiten
- Freigeben
Den Startpunkt festlegen
Sie bringen einen beispielhaften Vorgang, die beteiligten Systeme und eine fachliche Ansprechperson ein. Gemeinsam lassen sich daraus Anforderungen und offene Entscheidungen beschreiben. Zum ersten Umfang gehören auch Sonderfälle, die im Tagesgeschäft regelmäßig vorkommen.
Mit echten Abläufen prüfen
Ein Entwurf sollte zeigen, wie Ihr Team einen Vorgang anlegt, bearbeitet und freigibt. Für die spätere Abnahme braucht es überprüfbare Kriterien: etwa vollständige Daten, passende Zugriffe und eine funktionierende Übergabe. Ein sichtbarer Zwischenstand allein ist noch kein einsatzfähiges ERP.
Die Umstellung vorbereiten
Vor einem Start müssen Datenübernahme, Einweisung, Zuständigkeiten und der Umgang mit Fehlern geklärt sein. Wie eine Umstellung ohne unnötige Lücken vorbereitet wird, erklärt der Leitfaden zur ERP-Einführung.
Einen belastbaren Termin können wir erst auf Basis des vereinbarten Umfangs, der Datenlage und der Schnittstellen nennen. Unser Ziel bleibt, den Weg zum ersten produktiven Prozess kurz zu halten.
Was Sie beim Preis vergleichen sollten
Investieren Sie in die Funktionen, die Ihr Betrieb braucht. Ob ein individualisiertes ERP günstiger ist, zeigt der Vergleich derselben Leistung über denselben Zeitraum.
Dazu gehören Einrichtung beziehungsweise Entwicklung, Datenübernahme, Anbindungen und Einführung. Hinzu kommen Betrieb, mögliche Lizenzen, Support und spätere Änderungen. Auch der interne Aufwand Ihres Teams gehört zur Entscheidung.
Kosten und Termine beziehen sich auf den vereinbarten Leistungsumfang. Ein kleiner Einstieg ist nur dann sinnvoll, wenn der gewählte Prozess einschließlich Daten, Schnittstellen und Freigaben nutzbar wird.
Welche Positionen Sie für ein vergleichbares Angebot erfassen sollten, finden Sie im Überblick zu ERP-Kosten.
Der gesamte Aufwand.
- Aufbauen
- Konzeption & Entwicklung
- Verbinden
- Daten & Schnittstellen
- Einführen
- Tests & Einweisung
- Betreiben
- Hosting & Betreuung
- Weiterdenken
- Änderungen & interne Zeit
Bestehende Systeme und optionale KI
Eine ERP-Entscheidung muss mit Ihrer vorhandenen IT zusammenpassen. Für jede geplante Anbindung ist zu klären, welches System die führenden Daten hält, welche Zugänge existieren und wie Änderungen übertragen werden. Nennen Sie uns dafür die Anwendungen, die Sie weiter nutzen möchten.
KI kann auf Wunsch Teil Ihres ERP-Projekts sein. Ein möglicher Anwendungsfall wäre, Informationen aus Dokumenten zur Prüfung vorzubereiten. Welche Daten dafür genutzt werden dürfen, wer das Ergebnis freigibt und welche laufenden Kosten entstehen, gehört vor die Umsetzung. ERP ohne KI bleibt ebenfalls Teil unseres Angebots. Den möglichen Ablauf beschreibt unser Angebot zur KI-Integration.
Passt ein individuelles ERP zu Ihrem Vorhaben?
Eine individuelle Lösung ist besonders prüfenswert, wenn wichtige Abläufe in Ihrem bestehenden System nur über zusätzliche Listen und manuelle Übergaben funktionieren. Sie braucht zugleich Menschen in Ihrem Unternehmen, die fachliche Fragen entscheiden und Zwischenstände prüfen können.
Wenn eine vorhandene Standardlösung Ihre Anforderungen bereits gut erfüllt, sollte sie in den Vergleich einbezogen werden. Ein individueller Ansatz ist kein Selbstzweck. Entscheidend sind Passung, Gesamtaufwand und die Möglichkeit, Ihr System sinnvoll weiterzuentwickeln.
Können unsere Daten übernommen werden?
Das hängt von Exportmöglichkeiten, Datenstruktur und Qualität ab. Eine Prüfung sollte mit Beispieldaten beginnen und Zuordnung, Dubletten sowie Vollständigkeit berücksichtigen. Welche Bestände tatsächlich übernommen werden, gehört ausdrücklich in den Projektumfang.
Wie werden Betrieb und Weiterentwicklung geregelt?
Hosting, Betreuung, Reaktionszeiten, Nutzungsrechte und mögliche Abhängigkeiten gehören in die Projektvereinbarung. Halten Sie auch fest, wie Daten exportiert werden können und wer künftige Änderungen übernimmt.
Welcher Prozess soll als Erstes besser laufen?
Beschreiben Sie den Vorgang, die beteiligten Systeme und die Stelle, an der Ihr Team heute Zeit verliert. Dafür brauchen Sie noch kein fertiges Lastenheft.
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