SYNQ
Projekt besprechen

CRM für den Großhandel.Vertrieb mit Kontext.

Individuelle CRM-Entwicklung, die Kundenbeziehungen, Angebote und Gespräche über Nachbestellungen mit den Systemen verbindet, die Ihr Team bereits nutzt.

Projekt besprechen

Das Kundenkonto
in einer Arbeitsansicht.

Ein erster Blick darauf, was ein CRM für den Großhandel dem Vertrieb zeigen kann: wer einkauft, wohin geliefert wird und welche Angebotsposition noch eine Entscheidung braucht.

Beispielhafte Oberfläche mit Testdaten; nichts wird gespeichert oder gesendet. Das Konto zeigt Einkäufer und Lieferorte, danach eine Angebotsposition, deren Verfügbarkeit von „wird geprüft“ zu „vom ERP bestätigt“ wechselt. Ein vorgeschlagener Ersatzartikel wartet auf die Entscheidung des Kunden.

Großhandels-CRM,
rund um Ihre Kunden.

Wer Konditionen verhandelt, gibt nicht unbedingt die Bestellung auf. Die Lieferung kann an einen anderen Ort gehen. Halten Sie diese Beziehungen zusammen.

SYNQ entwickelt individuelle CRM-Software und gezielte Erweiterungen. Wir beginnen mit den Beziehungen, die Ihr Vertrieb abbilden muss, und prüfen dann, was Ihre vorhandenen Werkzeuge bereits unterstützen.

Angebote im Großhandel
mit den richtigen Prüfungen.

Die Zusage des Kunden startet die Übergabe. Für Preise, Verfügbarkeit und Auftragsannahme braucht es weiterhin eine festgelegte Quelle und eine verantwortliche Person.

Von der Anfrage zum angenommenen Auftrag

Beispielhafter Ablauf. Wechseln Sie die Situation, um die jeweilige Entscheidung zu sehen.

  1. Anfrage

    Die Anfrage ist klar.

    Kunde, Lieferort, Produktreferenz und gewünschter Termin gehören zum selben Gespräch.

  2. Angebotsprüfung

    Aktuelle Verfügbarkeit prüfen.

    Der letzte Bestandsstand ist keine Lieferzusage. Der Vertrieb lässt die Verfügbarkeit durch das operative Team bestätigen, bevor er eine Zusage macht.

  3. Übergabe ans ERP

    Auftrag zurückhalten.

    Ein angenommenes Angebot wird im CRM erfasst. Ein Auftrag wird erst bestätigt, wenn das ERP ihn annimmt und seine Referenz zurückmeldet.

Als Nächstes zuständig: operatives Team.Verfügbarkeit bestätigen und die Entscheidung an den Vertrieb zurückmelden.

Lokales Beispiel ohne angebundenes Bestellsystem. Die Auswahl ändert nur diese Erläuterung; es wird nichts gespeichert oder versendet.

CRM und ERP
für den Großhandel.

Geben Sie dem Vertrieb hilfreichen Kontext, ohne konkurrierende Versionen von Beständen, Preisen oder Kreditentscheidungen anzulegen.

Beispielhafte Oberfläche mit Testdaten; nichts wird angefragt oder gespeichert. Konditionen, Verfügbarkeit und Kreditstatus stammen aus ihren Quellsystemen, jeweils mit Prüfzeitpunkt. Ein veralteter Eintrag wird auf Anfrage aktualisiert.
InformationVorgeschlagene QuelleWas das CRM benötigt
Beziehungen & nächste SchritteCRMKontakte, Zuständigkeiten, Gespräche und vereinbarte Nachverfolgung.
Kundenpreise & KonditionenERP oder PreissystemDie geltenden Konditionen, ihre Gültigkeit und nötige Freigaben.
Produkt & VerfügbarkeitProduktsystem, ERP oder LagersystemRelevante Produktdaten, die Verfügbarkeitsquelle und der Zeitpunkt der Prüfung.
Kredit & angenommene AufträgeERP oder FinanzwesenEin eindeutiger Sperr- oder Annahmestatus mit Verknüpfung zum Quelldatensatz.
Liefer- & ServiceproblemeAuftragsabwicklungs- oder ServicesystemGenug Kontext, damit die Kundenbetreuung das nächste Gespräch sinnvoll führen kann.

Dieses Modell ist ein Ausgangspunkt, keine vorgeschriebene Architektur. Legen Sie fest, welches System welches Feld ändern darf, wie Datensätze zugeordnet werden und was mit veralteten Informationen geschieht.

Eine abgelehnte Übertragung braucht eine sichtbare Zuständigkeit und eine sichere Wiederholung. Ein angenommener Auftrag braucht seine ursprüngliche Referenz, damit ein erneuter Versuch nicht unbemerkt einen zweiten Auftrag erzeugt. Unser Ansatz für ERP- und CRM-Integrationen erklärt, wie wir diese Grenzen prüfen.

Großhandels-CRM
über den nächsten Auftrag hinaus.

Folgegeschäft beginnt mit einem passenden Gespräch. Nutzen Sie die Einkaufshistorie gemeinsam mit dem, was der Kunde Ihrem Team tatsächlich mitgeteilt hat.

Eine Nachbestellung besprechen.

Ein bekanntes Bestellmuster kann Anlass für eine Prüfung sein. Berücksichtigen Sie veränderten Bedarf, Saisonalität und das letzte Gespräch, bevor Sie eine Lücke als Verkaufschance behandeln.

Den Produktbedarf verstehen.

Halten Sie fest, welche Produktgruppen für den Kunden relevant sind. Eine bislang nicht gekaufte Kategorie ist Anlass für eine Nachfrage, kein Beleg für einen Bedarf.

Ein Serviceproblem lösen.

Eine verspätete Lieferung oder offene Retoure verändert das nächste Gespräch. Geben Sie der Kundenbetreuung diesen Kontext, bevor Sie eine weitere Vertriebsnachricht planen.

Industrielle Verbindungsstücke und eine leere Versandeinlage, mit einem vorgeschlagenen Ersatzartikel zur Prüfung.
Generiertes Bild zur Veranschaulichung: Auch ein Ersatzartikel muss auf Eignung und Kundenfreigabe geprüft werden.

Ein Ersatzartikel braucht
eine Kundenentscheidung.

Halten Sie die ursprüngliche Anfrage, die vorgeschlagene Alternative und die Freigabe zusammen. Verfügbarer Bestand allein belegt weder die technische Eignung noch die Zustimmung des Kunden.

Wählen Sie Ihren CRM-Ansatz
für den Großhandel.

Prüfen Sie ein vorhandenes Produkt anhand eines echten Kunden und Angebots. Individuelle Entwicklung braucht eine konkrete Aufgabe, die das bestehende System nicht gut bewältigt.

Mit dem beginnen, was bereits passt.

Eine Großhandelsplattform, ein CRM-Modul im ERP oder ein konfigurierbares Vertriebs-CRM kann Ihre Kernanforderungen bereits abdecken. Bewerten Sie gemeinsam mit Ihrem Team die tatsächliche Kundenstruktur, den Angebotsablauf und die Alltagstauglichkeit.

Vergleichen Sie die Gesamtkosten: Lizenzen, Konfiguration, Migration, Integrationen, interne Administration und laufender Support.

Die verbleibende Lücke gezielt schließen.

Eine gezielte Anbindung kann ausreichen. Erwägen Sie individuelle Entwicklung dort, wo Kundenbeziehungen, Freigaben oder Übergaben weiterhin wiederholte Umwege erfordern.

Definieren Sie den ersten Umfang, die Zuständigkeit, den Datenexport und die Betreuung des Systems. Klären Sie unklare Prozesse, bevor Sie sie automatisieren.

Großhandels-CRM einführen,
anhand eines echten Auftrags.

Bringen Sie ein anonymisiertes Angebot, den daraus entstandenen Auftragsverlauf und die beteiligten Systeme mit. Definieren Sie damit einen kleinen, prüfbaren ersten Umfang.

  1. Den Kunden abbilden.

    Stimmen Sie Kundenkennung, Einkaufskontakte, Lieferorte und Vertriebszuständigkeit ab. Prüfen Sie den Umgang mit Dubletten und Änderungen.

    Ergebnis: Kundenmodell und Systemzuständigkeiten
  2. Die Übergabe nachweisen.

    Verfolgen Sie das Angebot bis zum angenommenen Auftrag. Testen Sie mit Vertrieb und operativem Team einen geänderten Preis, einen nicht verfügbaren Artikel, eine Kreditsperre und eine abgelehnte Übertragung.

    Ergebnis: Annahmeregeln und Behandlung von Ausnahmen
  3. Mit dem Team pilotieren.

    Erproben Sie den Ablauf mit einer festgelegten Kundengruppe. Prüfen Sie die mobile Nutzung, schulen Sie die verantwortlichen Rollen und klären Sie den Support, bevor Sie den Einsatz ausweiten.

    Ergebnis: Rückmeldungen aus dem Pilotbetrieb und Freigabeentscheidung

Wählen Sie eine zum Problem passende Ausgangskennzahl, etwa den Aufwand für die Angebotserstellung oder offene Übergaben. Vereinbaren Sie Messzeitraum und Zuständigkeit in Ihrem CRM-Lastenheft.

Fragen zum Großhandels-CRM.

Was ist ein CRM für den Großhandel?

Es organisiert Kundenbeziehungen, Vertriebsgespräche, Angebote und die Nachverfolgung von Kundenkontakten im Großhandel. Der sinnvolle Umfang hängt davon ab, wie Ihr Team verkauft und wo operative Informationen bereits vorliegen. SYNQ prüft diese Anforderungen für ein individuelles CRM, eine Erweiterung oder eine Integration.

Soll unser CRM das ERP ersetzen?

Ein CRM-Projekt erfordert nicht automatisch den Austausch des ERP. Im hier gezeigten Modell behält das ERP die operative Verantwortung für angenommene Aufträge und zugehörige Finanzdaten. Das CRM liefert dem Vertrieb den relevanten Kontext. Definieren Sie die Zuständigkeiten anhand Ihrer tatsächlichen Architektur, bevor Sie über Anbindung oder Austausch entscheiden.

Können kundenspezifische Preise im CRM angezeigt werden?

Das kann zum geprüften Umfang gehören, wenn das Quellsystem die erforderlichen Informationen bereitstellt und deren Nutzung erlaubt. Definieren Sie Kunde, Menge, Einheit, Währung, Gültigkeit und Freigaberegeln. Die Anzeige eines Preises macht das CRM noch nicht zum führenden System für dessen Änderung.

Kann der Außendienst denselben Kundendatensatz nutzen?

Der mobile Zugriff lässt sich anhand der Informationen planen, die Mitarbeitende vor, während und nach einem Besuch benötigen. Klären Sie Zugriffsrechte und die außerhalb des Büros verfügbaren Aktionen. Offline-Arbeit, die Auflösung von Änderungskonflikten und die Speicherung auf Geräten sind eigene Anforderungen, die geprüft und getestet werden müssen.

Was bestimmt die Kosten eines Großhandels-CRM?

Komplexität der Kundenstruktur, Datenqualität, Integrationen, Berechtigungen und Betriebsmodell bestimmen die Schätzung. Berücksichtigen Sie Migration, Einführung, Lizenzen oder Hosting, Wartung und spätere Änderungen. Ein kleinerer Großhändler sollte Konfiguration und gezielte Erweiterung vergleichen, bevor er eine vollständige individuelle Entwicklung beauftragt.

Wo kann KI ein Großhandels-CRM unterstützen?

Mögliche Anwendungen sind Zusammenfassungen der Kundenhistorie oder Vorschläge für die Nachverfolgung auf Grundlage freigegebener Quelldaten. Ein Mensch prüft den Kontext und entscheidet, was versendet wird. Bestandszusagen, Kreditentscheidungen, ausgehandelte Preise und Produkteignung folgen ausdrücklichen Freigaberegeln. KI bleibt ein optionaler Bestandteil des Umfangs.

Ein CRM für Ihre
Abläufe im Großhandel.

Zeigen Sie uns, wo Kundenkontext, Angebote oder Auftragsübergaben nicht mehr zusammenpassen. Beginnen Sie mit einem echten Beispiel.

Projekt besprechen sales@synq.systems